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Bildarchiv Hertersdorf

  Der Bauer Rudolf Hübl beim Ackern auf dem Goldberg
mit hölzernem Pflug und hölzernen Pflugrädern
  Der Bauer Rudolf Hübl beim Roggen-Mähen
  Vor dem Gasthof Neugebauer
Die Gastwirtin Frau Neugebauer mit ihrem Knecht, dem Ukrainer Stefan, auf dem Schlitten sitzend mit einer Gruppe von Schulkindern
  eingeäscherte Häuser nach dem Großbrand am 5. Juli 1930
  Die Brandstätte nach der Großbrandkatastrophe vom 5. Juli 1930
Es brannten dabei 10 Häuser und 1 Schuppen nieder
  Ehrendamen bei der Feier zum 25-jährigen Jubiläum der Hertersdorfer Feuerwehr
  De Foosndnorrn (Die Faschingsnarren)
Es Paartreib (Das Bärentreiben) war ein alter Brauch. Es fand "offda letztn Fossnd" (am Faschingsdienstag) statt. Auf dem Bild fehlt der in Erbsenstroh eingewickelte Paar (Bär) mit dem Paartreber (Bärentreiber). Einer der wichtigsten und gefürchtetsten Personen war das Kehrmadla (Kehrmädchen), das auf dem Bild links mit dem Besen zu sehen ist.
vor dem Gasthaus Neugebauer
  Die Hertersdorfer Freiwillige Feuerwehr auf dem Feuerwehrfest in Dreihöf
  Die Hertersdorfer Freiwillige Feuerwehr auf einem Feuerwehrausflug in Seibersdorf
auf der Wiese des Johann Freudl am Waldrand vom Goldberg
  Freiwillige Feuerwehr Hertersdorf im Festzug anläßlich der Glockenweihe in Knappendorf
  Feuerwehr-Bezirksverbandsfest
auf der Wiese des Ernst Wawrauschek, Nr. 24
rechts im Vordergrund die vier Ehrendamen
  Hertersdorfer Friedensfichte
davor Oskar Janisch mit Jagdgewehr
  Hertersdorfer Friedensfichte
nach ihrer "Enthauptung" im Winter 1937/38
(der Gipfel war morsch geworden, so daß er im Winter die Last des Rauhreifes nicht mehr aushielt
  Hertersdorfer Friedensfichte
auf dem Grundstück des Richard Pirkl Nr. 3 auf dem Goldberg, 521 m
  Junge Burschen aus Hertersdorf im Jahr 1939
  Die Kapelle
  Hertesdorfer Kapelle, erbaut um 1800
origiginal Titel: "Altes Holzkrichlein in Hertesdorf bei Wildenschwert, Ostböhmen"
  Die hölzerne Kirche - Maria Heimsuchung geweiht
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  Die Kapelle
Auf dieser Aufnahme ist bereits das alte Holzschindel-Dach durch ein Blechdach ersetzt
  Das Holzkirchlein
Das Missionskreuz neben der Kapelle wurde 1872 von den Eheleuten Peregrin und Rosalinde Eliasch von Nr. 33 errichtet
  Grundriß und Schnitt der Holzkirche zu St. Marien
  Missionskreuz neben der Kapelle
1872 von den Eheleuten Pergrin und Rosalia Eliasch von Nr. 33 gestiftet
Steinmetzarbeiten durch Bernhard Kasper, Seibersdorf Nr. 35
  Gruppe Schuljugend vor dem Gasthaus Neugebauer am Brückengeländer
  Altmaterialsammlung durch die männliche Schuljugend
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  Schulkinder beim Schlittenfahren im Winter 1942/43
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  Schülerausflug 1943 in das Theresienbad in Landskron am Langen Teich
die Schüler sitzen in mehreren Booten
  Schulkinder beim Rodeln auf der Dorfstraße im Winter 1943/44
Im Hintergrund das Haus Nr. 58 von Franz Blaschke
Rechts die "Wesicka", ein überdachter, zum Teil mit Brettern verschalter Eingang zum Haus vom ehemaligen Gasthaus Süßer, das früher einmal Schule war. Davor Kastanienbäume
  Das Maibaumfällen am 31. Mai 1931
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  Die "Hübl-Stell" Nr. 17
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  Der Hof des Bürgermeisters Josef Hübl Nr. 17
Die Dächer sind inzwischen massiv gedeckt
Auf der rechten Seite ist die Tafel "Der Bürgermeister" zu sehen
  Haus des Wenzel Klecker Nr. 18
am Wege zum Gasthaus Gregor
  Haus Nr. 35 (Davidkorls Haus) mit Maibaum
Der Besitzer des Hauses Johann Pelinka und seine Frau Marie sind fleißig am Holzsägen
  Hof des Johann Skalitzki Nr. 9
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  Bürgermeister Josef Hübl
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  Oberlehrer Leopold Moritz Klecker
geb. 26.01.1861 in Landskron, Schulleiter in Hertersdorf von 1893 bis 1910
  Hertersdorfer Rekruten des Jahrgangs 1921
Im Hintergrund das Ausgedinge von Johann Matzke Haus Nr. 28
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung im Jahr 1927
Jahrgänge 1905/06 und 07
mit Gemeindevorsteher Ernst Wawrauschek
  Freiwillige zur Wehrmacht im Dezember 1938
Jahrgänge 1915, 1916, 1918 und 1920
  Hertersdorfer am Tage der Assentierung 1929
Jahrgänge 1907/08 und 09
  Hertersdorfer am Tage der Assentierung 1925
Jahrgänge 1903/04 und 05
Tauglich waren die 3 Sitzenden
  Hertersdorfer am Tage der Assentierung 1939
Jahrgänge 1918/19 und 20
  Hertersdorfer am Tage der Assentierung 1931
Jahrgänge 1909 und 1911
Assentiert ist hier nur Gustav Freudl (vorne, Mitte)
  Hertersdorfer am Tage der Assentierung 1924
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung
Assentiert wurde lediglich Johann Matzke, kenntlich am "Buschen", neben ihm Bürgermeister Josef Hübl
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung 1936
  Hertersdorfer Rekruten des Jahrgangs 1923 am Tage der Assentierung 1941
Von diesen 6 überlebten 4 den Krieg nicht
  Hertersdorfer Rekruten des Jahrgangs 1927 am Tage der Assentierung 1944
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung im Jahr 1930
  Hertersdorfer Rekruten des Jahrgangs 1926 am Tage der Assentierung 1943
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung im Jahr 1926
  Hertersdorfer Rekruten am Tage der Assentierung im Jahr 1928
Jahrgänge 1906/07 und 08
mit Gemeindevorsteher Josef Hübl
  Aufführung einer Schönhengster Bauernstube (Rockenstube)
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  's Schlochtschwei gestohla
Verlesung des Urteils
  's Schlochtschwei gestohla
  Schulkinder des Schuljahres 1935/36 der zweiklassigen Volksschule in Hertersdorf
  Volksschule Hertersdorf
davor die Familie des aus Landskron stammenden Lehrers Oskar Janisch
  Volksschule Hertersdorf
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  Die alte und neue Schule von Hertersdorf
In der Bildmitte sieht man die alte Schule mit den drei Fenstern in der weißen Stirnwand
Im Vordergrund der Briefträger Karl Egidi und dahinter sein Elternhaus Nr. 14
  Schule um 1910
Postkartenaufnahme
  Volksschule mit Schulleiterehepaar Klecker
  Schulkinder des Schuljahres 1929/30 mit Schulleiter Oskar Janisch
  Schulkinder des Schuljahres 1937/38 mit Oberlehrer Alois Burkert und Lehrer Otto Schmied
  Die großen Schulkinder bei Gartenarbeiten im Schulgarten
im Hintergrund der Hof Nr. 63 des Otto Dolschal
  Schülergruppe im Jahr 1942
  Schulkinder des Schuljahres 1915/16 mit Lehrer Wurst
Aufgenommen im Fotoatelier Böhm in Landskron
  Schulkinder des Schuljahres 1911/12 mit Lehrer Wlk (links) und Schmidt (rechts)
  Schülergruppe am Turnplatz 1942 oder 43
  Volksschule Hertersdorf
erbaut 1884
  Das Oberdorf nach dem Wiederaufbau nach dem Großbrand von 1930
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  Teilansicht des Niederdorfes im Winter 1940/41
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  Straße nach Hertersdorf im Winter
links und rechts Teile des Steinbruchs
die rechts abzweigende Spur geht den alten Stadtweg entlang
  Das Mitteldorf mit Schule und dahinter auf der Anhöhe das Holzkirchlein
Der lange Hof im Hintergrund ist Richard Skalitzki Nr. 33, rechts davon Josef Gregor Nr. 31 und davor Johann Köhler Nr. 29
Am Waldrand im Hintergrund sieht man den Fußweg nach Seibersdorf, den "Pirklrond"
  Ansicht vom Mitteldorf mit der Schule (vorne) und links am Rande mit der Kapelle
Das Haus vor der Kapelle ist das des Franz Blaschke Nr. 58. Hinter der Schule das Haus Nr. 48 von Rudolf Nikles
Rechts daneben das alte Haus gehört Frau Emilie Egidi Nr. 14.
  Teilansicht aus dem Niederdorf
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  Matzkes Maria, früher auch "Motzfranzn Maria" nach dem Erbauer Franz Pawek (Motzfranz) genannt
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  Haus des Rudolf Hübl Nr. 8
Überrest eines großen Bauernhofes
Davor Der Steg über den Bach, über den man nach Seibersdorf geht
  Bildstock am Kamm des Steinbergs aus dem 18. Jahrhundert
etwa 150 m in nordwestlicher Richtung von der "Weiberkränk" entfernt
  Das Dorfende mit dem Steinbergkamm am Horizont
Aufnahme vom Goldberg aus aufgenommen
  Schulkinder beim Schlittenfahren auf der Dorfstraße
Das Häuschen im Vordergrund ist die Nr. 49 des Josef Gaurich
  Im Vordergrund der Winkelbau des 1932 abgebrannten Hofes Peregrin Freudl Nr. 10
alle übrigen Gebäude sind Neubauten nach der Brandkatastrophe von 1930
  Das Mitteldorf mit Kapelle
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  Aufnahme zur Zeit der Heuernte 1942
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  Die alten Häuser im Mitteldorf
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  Pferdeschlitten vor Haus Nr. 42
Auf dem Schlitten Frau Neugebauer und ihr Knecht, dem Ukrainer Stefan
  Dorfansicht
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  Teilansicht vom Niederdorf
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  Matzkes Teichla
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  Ansicht vom Graben hinüber zum "Tschihotl"
Tschihotl ist eine Quelle mit einer Marienstatue, zu der auch kleine Wallfahrten aus dem Dorf unternommen wurden
  Das Häuschen (die Hütt) des Franz Blaschke Nr. 58 mit dem dazugehörenden Scheunchen
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  Die Giebelansicht des Hauses Nr. 8
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  Das Ende des Dorfes "Hindewinkel", nach dem Steinberg zu
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  Der Bauernhof Nr. 17 des Bürgermeisters Josef Hübl
  Am Ende des Oberdorfes im Winter ("Hinterwinkel")
Vom Goldberg aus aufgenommen. Im Hintergrund der Steinberg - kaum zu sehen
  eine alte Häusergruppe im Mitteldorf, im Vordergrund Haus Nr. 13 von Franz Hübl
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http://www.kreis-landskron.de/