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Bildarchiv Rudelsdorf

  Ortsgruppe Rudelsdorf der dt. Landjugend auf dem Bezirkstreffen in Thomigsdorf
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  Kreuzstatue an der Straße nach Thomigsdorf
  Bauernhof des Leopold Hübl, Nr. 56
  Dorfansicht
  Das Innere der Rudelsdorfer Pfarrkirche
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  Der Bauernhof des Peter Janisch, Nr. 139
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  Die Dorfmitte mit Kirche, Pfarrei und Schule
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  Das Gasthaus Deml
  Das Gasthaus Stingler, ehemals preußischer Besitz
  Der Bauernhof des Johann Heger, Nr. 146
  Das auf der Pfarrei Rudelsdorf aufbewahrte Prager Missale
erstellt von Konrad Kachelofen (Conradius Gallicus) im jahre 1497 in Leipzig.
Schweinsledereinband mit eingedrückten waagrechten und senkrechten Streifen.
  Erdäpfelklauber bei der Vesper
Aufnahme vom 27. September 1942
Auf dem Felde des Bauern Alois Hübl Nr. 113 durch eine "Kleestauche", auf der das Herbstheu, das "Grummet", trocknet, sitzen die Erdäpfelklauber vor dem kühlen Herbstwind geschützt, beim "Veschpermohl". Der Bauer Alois Hübl wendet sich im Gespräch den ukrainischen Arbeitern zu, die in den Kriegsjahren bei fast jedem Bauern im "Einsatz" waren. Von den weiblichen Kartoffelklaubern erkennen wir deutlich Frau Marie Kaupe, Anna Hübl, die Schwester des Bauern, und Emilie Strohfuß.
  Die Pfarrkirche St. Peter und Paul
  Dorfansicht aus dem Niederdorf
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  Blick auf die Dorfflur
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  Dorfansicht
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  Dorfansicht
Im Hintergrund der Schönhengstzug
  Das Kriegerdenkmal vor der Kirche
  Die Bronzetafel des Kriegerdenkmals vor der Kirche
Sie wurde von Lehrer Julius Jaschensky (Friedl) entworfen und zeigt die Flureinteilung des Dorfes mit den Namen der im ersten Weltkrieg Gefallenen.
  Der Steingarten des Kriegerdenkmals vor der Kirche neben dem Stiegenaufgang
Das Gegenstück zum Kriegerdenkmal auf der anderen Seite des Stiegenaufgangs
  Das Klimeschbergle vor der Einfahrt in den Rudelsdorfer Bahnhof
  Der Niederort von Rudelsdorf, Blick vom Bahnhof
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  Die Rekruten von Rudelsdorf 1938.
  Blick auf das Niederdorf, vom Schloßberg aus
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  Dorfansicht, im Hintergrund die Dorfkirche
Rechts von der Kirche, die Brandruine des Gasthof Stangler, Nr. 95
  Das Ausgedinge Nr 208 des Hofes des Peter Fiebiger, Nr. 121 im Niederdorf.
Das Ausgedingegebäude ist abseits vom Hofe alleinstehend.
  Schule, Pfarrei und Kirche
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  Dorfansicht
  Ortsmitte
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  Der alte und der neue Bahnhof in Rudelsdorf
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  Der Bauernhof des Ignaz Rob Nr. 63 vor dem Umbau.
Frühere Besitzer: Ferdinand Müller, Bauer und Gastwirt, Peter Müller.
  Die Renovierung oder Erweiterung des Friedhofes 1938
Die Dargestellten: Julius Kleinwächter, Nr. 92, Franz Bier, Nr. 47, Eduard Pittmann d.J., Nr. 71, Anton Antl, Nr. 129, Ferdinand Kurz, Nr. 172, Altbauer Alois Hübl, Nr. 113
  Das Ausgedinge der Zeinermühle von der Straße aus gesehen
  Die Freiwillige Feuerwehr von Rudelsdorf bei der Motorspritzenweihe am 29. Juni 1929
Auf dem Fahrzeug sitzend von links nach rechts: Bauer Franz Strohfuß, Fran Hamele, der letzte Kommandant der Rudelsdorfer Feuerwehr, Johann Kunz, der letzte Rüstmeister der Rudelsdorfer Feuerwehr, Bauer Alois Hübl
Stehend von links nach rechts: Karl Kaupe, Alfred Mottl, Eduard Pittmann, Alois Keßler, Franz Deml, dahinter ein Feuerwehrmann von dem man nur den Helm sieht (unbekannt), Johann Hübl, Ignaz Wolf, Leopold Keßler, Alfred Fiebiger, Franz Kunz, Viktor Fiebiger, Wenzel Kunz, Friedrich Benesch, Anton Kramer, Adolf Langer, Franz Janisch, Peter Wölfl d.Ä., Peter Wölfl d.J., Viktor Fiebiger, Franz Bily
  Der (alte) Bahnhof in Rudelsdorf
  Dorfansicht
  Dorfansicht
  Bauernhof des ?
  Schloßberg
  Der Fußweg aus der Stadt zum Schloßberg
  Faschingstreiben in Rudelsdorf am "letzten Fasching"
Heinrich Hübl, der Sohn des Bauern Alois Hübl, Nr. 113. Seine Begleiterin ist Frl. Emilie Wölfl, Nr. 77. Heini Hübl fiel als Soldat im zweiten Weltkrieg.
Links von der Straße das Wohnhaus der Geschwister Strohfuß, Nr. 194. Rechts im Hintergrund der Verkanthof des Bauern und Kaufmannes Hugo Appel, Nr. 5, einst Besitz des Generals Schüch.
  Osterreiter
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  Die Tinkessäule vor dem Hause der Amalie Langer, Nr. 24
  Der Bauernhof des Franz Deml, Nr. 49.
Von dem Hof heißt es, er sei früher ein "Edelhof" gewesen.
  Steinkreuz auf der Höhe der Straße nach Thomigsdorf
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